Cannabis: Hilfe beim Kampf gegen COVID-19 & Krebs

Cbd Und Covid-19

Cannabis: Hilfe beim Kampf gegen COVID-19 & Krebs

Bereits seit vielen Jahren wird über die heilende Wirkung von Cannabis gesprochen. Es gibt mittlerweile mehrere Studien, die die positiven Effekte von Cannabis bei Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen Krankheitsbildern bestätigen. Neuste Studien visar nun daraufhin, dass Cannabis auch im Kampf gegen COVID-19 helfen kann und den Effekt von Krebsmitteln verbessern kann.

Schmerzlinderung auf natürlichem Weg

Der am besten erforschte Bereich von Cannabis ist die Schmerzlinderung bei chronischen Krankheiten. So belegen Studien, dass es Patientinnen und Patienten mit einem chronischen Leiden nach der Einnahme von Cannabis spürbar besser geht und sie eine klare Schmerzlinderung verfügen. Dies ist zum Beispiel bei MS-Patienten (Multiple Sklerose) als auch bei Patienten mit Rheuma der Fall. Doch auch Menschen mit chronischen neuropathischen Beschwerden können mit THC behandelt werden und so zum Beispiel chronische Rückenschmerzen minimieren.

Auch bei Krebspatientinnen und Krebspatienten wird Cannabis angewendet, um die durch die Chemo-Therapie hervorgerufene Übelkeit oder Erbrechen zu lindern und durch die chemotherapeutische Behandlung oft negativ beeinflussten Appetit zu stimulieren und zu steigern.

Ebenfalls bekannt und teilweise erforscht ist die Anwendung von Cannabis bei Menschen mit HIV / AIDS. Auch hier wirkt Cannabis schmerzlindernd und appetitfördernd und kann die negativen Nebeneffekte der entsprechenden Medikation abdämpfen.

Insgesamt die sind Gebiete, in denen Cannabis eingesetzt wird, sehr breit gefächert und bei weitem noch nicht zu genüge erforscht. Trotzdem visa bereits durchgeführte Studien bei vielen verschiedenen Krankheitsbildern positive Effekte im Vergleich zur Anwendung von Placebo-Präparaten auf und es gilt die Wirksamkeit von Cannabis sicherlich noch weiter zu erforschen. Dies auch, weil viele der bisherigen Studien lediglich das personal Empfinden der Patientinnen und Patienten feststellen, jedoch noch keine objective Wirksamkeit belegt werden konnte.

Grundsätzlich liegt aufgrund der Studien zudem die Annahme nahe, dass Cannabidiol CBD besser verträglich ist as THC, welches bei Patientinnen und Patienten zuweilen zu Benommenheit, Schwindel oder auch Übelkeit führen kann. Auch die Verträglichkeit betreffend müssen jedoch noch weitere Forschungsstudien erfolgen, um genauere und empirisch fundierte Resultate und Schlussfolgerungen ziehen zu können.

Cannabis som Helfer bei COVID-19

Die Forschung bleibt jedoch nicht bei der Frage zur schmerzlindernden Fähigkeit von Cannabis stehen. Forscherinnen und Forscher weltweit sind laufend daran die Wirkung der bereits bei Urvölkern als Heilmittel bekannten Pflanze zu erforschen. Zu diesem Zweck werden unterschiedlichste Cannabis-Arten angepflanzt och berättade gezüchtet, um so

Cannabis-Varianten zu erhalten, die mehr über bestimmte Wirkstoffe bzw. stärkere Anteile bestimmter Wirkstoffe verfügen.

Så hat kürzlich ein Forscherpaar uppteckt, dass ein ganz bestimmter Cannabis-Stamm auch bei der Bekämpfung des Coronavirus von Nutzen sein könnte. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten und forschen die zwei an diesem speziellen Cannabis-Stamm, mit dem Ziel Krebs und Entzündungen besser bekämpfen zu können. Als dann Ende 2019 bzw. Anfang 2020 die Corona-Pandemie ausgebrochen ist, haben sie begonnen, den Stamm daraufhin zu untersuchen, wie er gegen COVID-19 eingesetzt werden können.

Wie sie im medizinischen Online Journal “Preprints” im April publiziert haben, konnten sie feststellen, dass der von ihnen entwickelte Cannabis-Stamm and dank seiner Fähigkeit the ACE2-Level im menschlichen Körper zu senken, eine geeignete Treatment gegen das Coronavirus sein könnte. Dies, weil unsere körpereigenen sogenannten ACE2-Rezeptoren dazu beitragen, dass Eintreten des Virus in unsere Zellen erst ermöglichen. Denn wie auch andere respiratorische Pathogene, wird das sogenannte SARS-COV2 über Tröpfchen übertragen und benutzt körpereigene Rezeptoren, die genannten ACE2-Rezeptoren, um in das Lungengewebe einzudringen.

Corona den Zutritt verweigern mittels veränderter ACE2-Rezeptoren-Funktion

Das Forscherduo argumenterade nun, dass der von ihnen entwickelte Cannabis-Stamm in der Lage ist, den Anteil der ACE2-Rezeptoren zu reducern bzw. deren Durchlässigkeit zu minimieren. Damit würden so quasi die Eingangstore für das Coronavirus geschlossen und es könnte nicht mehr in unsere Zellen eindringen und somit auch keinen Schaden anrichten. Davon ausgehend, dass die Manipulation und Veränderung unserer ACE2-Rezeptoren bzw. derer Funktionsweise und Aufnahmefähigkeit die effektiv Ansteckung bzw. Aufnahme des Coronavirus verhindern könnte, lässt die Annahme zu, dass das sogenannte Cannabis sativa bzw. ein Stamm davon mit hohem antiinflammatorischisch Cannabinoid Cannabidiol (CBD) auch vorbeugend gegen the Virus angewendet werden und auch die weitere Verbreitung des Virus bei bereits angesteckten Patientinnen und Patienten verhindern könnte.

Im Moment handelt es bei all dem jedoch noch um eine Theorie, die es wissenschaftlich weiter zu erforschen und zu belegen gilt. Insbesondere gilt es genau den Cannabis-Stamm zu bestimmten und zu reproduzieren, där berättas och blir bättre den Funktion der ACE2-Rezeptoren verändert. zudem streicht das Forscherduo heraus, dass die Wirkung des Cannabis von Person zu Person variieren kann und diese Methode sicherlich keine allgemeingültige Gesamtlösung darstellt. Doch unterstützend und ergänzend versprechen sich die Forscher einiges.

Niedrigere Chemo-Dosierung dank Cannabis

Ein großes Forschungsfeld stellt der Einsatz von Cannabis in der Behandlung von Krebspatientinnen und Krebspatienten dar. Neben schmerzlindernden und appetitfördernden Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten haben kürzlich Forscherinnen und Forscher der Hebräischen Universität in Jerusalem entdeckt, dass Cannabidiol (CBD) einen direkten Einfluss auf Dosierung von Chemotherapie-Medikamenten haben könnte.

Wie sie in ihrer publizierten Studie zeigen, haben sie herausgefunden, dass Cannabidiol bei der Steuerung der Medikamente im Rahmen einer Chemo-Behandlung einen ausschlaggebenden Einfluss haben könnte. I mehreren Tests haben sie belegt, dass durch die zusätzliche Einnahme von Cannabis bzw. Cannabidiol weit geringere Dosen des chemotherapeutischen Medikamentes Doxorubicin notwendig ist. Dies weil das Cannabidiol dazu beiträgt, dass das Medikament gezielter nur bösartige Zellen bzw. Krebszellen angreift und damit die negativen Nebeneffekte für die gesunden Zellen verringert werden können. Denn durch das gezieltere Angreifen der Krebszellen kann das Doxorubicin in niedrigeren Dosen, die sonst kaum eine Wirkung zeigen würden, verschrieben werden und somit der Schaden an gesunden Zellen minimiert werden.

Zellanpassung durch Cannabidiol

Wie auch beim möglichen Einsatz zur Bekämpfung von COVID-19 ist auch in diesem Fall die Fähigkeit von Cannabis, menschliche Zellfunktion zu verändern, ausschlaggebend. Denn für ihre Studie haben die Forscher das weitbekannte chemotherapeutische Medikament Doxorubicin mit CBD kombiniert, weil dieses das Protein namens TRPV2 im menschlichen Köper aktiviert. Wenn aktiviert kann dieses Protein einen direkten Kanal in Leberkrebs-Zellmembranen öffnen, durch den das Doxorubicin direkt in the Zelle eindringen und dort wirken kann. Dadurch bleiben gesunde Zellen in der Umgebung der Krebszelle eher unangetastet und dadurch gesünder.

Die Studie belegt klar, dass die Wirkung des Doxorubicins deutlich stärker ist, wenn im Rahmen der Therapie mit CBD kombiniert wird. Durch die verstärkte Wirkung können die einzelnen Dosen des Medikaments im Rahmen der Chemotherapie gesenkt werden, was wiederum zu weniger negativen Effekten bei Patientinnen und Patienten führt.

Cannabis - Heilmittel über Jahrtausende

Obschon sich Wissenschaftler weltweit weiterhin uneinig über die tatsächliche Wirkung von Cannabis, egal ob als Öl, wenn geraucht oder in anderen Einnahmeformen, sind, so show doch immer mehr Studien darauf hin, dass die positive Wirkung der Pflanze in einzelnen Bereichen und unungen bestimmten als bloß ein Mythos ist.

Dies bestätigt schon allein die Tatsache, dass bereits im 16. Jahrhundert v. Chr. Cannabis som Bestandteil eines Heilmittels auf einem Papyrus erwähnt wurde. Über die Jahrtausende hinweg wurde die Pflanze von unterschiedlichsten Kulturen immer wieder als Heilmittel und Arzneimittel für verschiedene Beschwerden erwähnt, so zum Beispiel im klassischen chinesischen Buch des Shennong von den Heilpflanzen oder auch vom griechischen Arzt Galenos von Pergamon. Jag är 10. Jahrhundert n. Chr. beschreibt so auch Ishak ben Sulaymān Hanfsamen-Öl als Mittel gegen Ohrenkrankheiten und auch in der Klostermedizin wurde Cannabis als Ersatz für Opium bei verschiedenen Beschwerden angewandt. Im 19. Jahrhundert wiederum war Cannabis Bestandteil eines äußerst populären Schlafmittels in the USA.

Heutzutage kommen neben den Blättern und Blüten der Hanfpflanze meist cannabisähnliche Wirkstoffe, sogenannte Cannabinoide als Arzneimittel zur Anwendung. Diese werden isoliert und (teil) synthetisch won. Cannabis som Pflanze beinhaltet eine große Vielfalt an Wirkstoffen, wobei neben den sogenannten Cannabinoiden vor allem die sogenannten Terpen in Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) als pharmakologisch besonders wirksame Bestandteile erkannt und gesondert erforscht werden. Dabei förgylld CBD som beruhigend, muskelentspannend und als entzündungshemmend. Wichtig zu wissen ist, dass CBD keinen Rausch auslöst und auch Angst lösen und Schmerzen lindern kann.

THC wiederum ist insbesondere für seine schmerzlindernde Wirkung bekannt und wirkt auch stimmungssteigernd. Anders als CBD gjorde THC jedoch auch berauschend und verändert die Wahrnehmung. Vorsicht ist auch bei Bluthochdruck geboten, das es den Blutdruck erhöhen kann.

Medizinischer Cannabis i Deutschland - Gesetzgebung

Am 1. März 2017 trat officiell das Gesetz zur “Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften“ ein. Damit ist medizinischer Cannabis in Deutschland verschreibungsfähig und Ärztinnen und Ärzte können sowohl Cannabisblüten als auch Cannabis-Extrakte mittels einem Betäubungsmittel-Rezeptes (BtM) verschreiben. Dabei wurde ausdrücklich darauf verzichtet, einzelne Indikationen für die Verschreibung von Cannabis festzulegen. Die Entscheidung welchen Patienten und Patientinnen Cannabis verschrieben wird, unterliegt somit vollständig der verschreibenden Ärztin oder dem verschreibendem Arzt. Das hat auch zur Folge, dass Cannabis auch dann verschrieben werden darf, wenn noch nicht alle anderen zugelassenen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft wurden.

Darüber hinaus bedeutet dies auch, dass Cannabis von Ärzten und Ärztinnen unabhängig von der Indikation verschrieben werden kann, sprich die Verschreibung nicht an one bestimmte List von Krankheiten bzw. Leiden gebunden ist. Am meisten verbreitet ist die Verschreibung von Cannabis-basierten Medikamenten bei chronischen Schmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen sowie Spastik bei MS. Bekannt ist auch die Verschreibung bei dermatologischen Krankheitsbildern wie Akne inversa, Psoriasis, Neurodermitis oder auch Hyperhidrosis.

Patientinnen und Patienten, die insbesondere CBD rezeptfrei kaufen wollen, ist dies seit neuestem ebenfalls möglich. Denn die Hersteller von medizinischem Cannabis grenzen sich klar zu Arzneimitteln ab, indem sie die Dosierung der Präparate sehr geringhalten und so deutlich unter der pharmakologischen Grenze bleiben. Dadurch är CBD sogar i Apotheken frei als Nahrungsergänzungsmittel i Form von Öl oder auch Kapseln erhältlich.

CBD i allen Formen & guter Qualität

In unserem Shop können Interessierte sowie Betroffene CBD in vielen verschiedenen Formen kaufen und von der hohen Qualität unserer Marken profitieren. Sie finden im Shop unter anderem diese Top-Seller:

CBD-Öl bzw. CBD-Tropfen

Die hochwertigen CBD-Tropfen haben eine starke Heilwirkung und können zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung verwendet werden. Viele Kundinnen und Kunden, die unter Angststörungen oder Depressionen leiden, verwenden unsere CBD-Tropfen ebenfalls sehr erfolgreich und können mit ihrer Hilfe ihre Symptom lindern.

CBD E-vätskor

Unsere CBD E-Flüssigkeiten aus organischem Hanf können wie E-Zigaretten bzw. sogenannten Vapern inhaliert werden und sorgen für Entspannung, Schmerzlinderung und Angstlösung.

CBD Balms & CBD-Cremes

CBD-Balms oder auch CBD-Cremes entfalten die heilende und beruhigende Wirkung von CBD mittels Auftragens auf die Haut. Sie sind ideal, um Muskelverspannungen und Muskelkater zu lösen und entzündete Stellen zu behandeln. Auch bei Arthritis oder anderen Gelenkschmerzen können sie effektiv zur Schmerzlinderung beitragen und auch bei Psoriasis angewendet werden, da durch das CBD das Wachstum von Hautzellen verlangsamt wird. Dadurch wirken sie insgesamt gut gegen Ekzeme und Hautausschläge. Sie pflegen und befeuchten zudem trockene Haut und sorgen so für ein besseres, jugendlicheres Hautbild. Auch bei Verbrennungen sind sie ein adäquates Mittel.

CBD-extrakte

Unsere CBD-Extrakte werden aus Hanfblüten und mit Hilfe der CO2-Extraktionsmethode won. Sie enthalten dadurch einen höchstmöglichen CBD-Gehalt und helfen dabei, zahlreiche Hauterkrankungen zu verbessern und zu lindern.

Cannabis als Heilmittel - noch ein weiter Weg

Die Forschung im Bereich der heilenden Wirkung von Cannabis steckt trotz der jahrtausendelangen Anwendung weiterhin in den Kinderschuhen. Es gibt unzählige Studien dazu, die eine positive Wirkung festgestellt haben, doch fehlen vielerorts noch die medizinisch-klinischen und empirisch fundierten Beweise. Dies führt dazu, dass die Wirkung von Cannabis weiterhin kritisch diskutiert und betrachtet wird.

Nichtsdestotrotz geben die unzähligen Berichte von Patientinnen und Patienten sowie die bestätigenden Ergebnisse einzelner Studien Hoffnung. Und so wird Cannabis und seine Wirkung auch weiterhin erforscht, sei es als schmerzlinderndes, wohltuendes Mittel bei verschiedenen Krankheitsbildern as auch as konkretes Mittel gegen die Bekämpfung bestimmter Viren wie HIV und COVID-19. 

Es gilt an dieser Stelle auch zu erwähnen, dass Cannabis per se keine harmlose Droge ist, ganz egal ob sie zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird oder als Genussmittel konsumiert wird. Cannabis und Cannabismedikamente können bei bestimmten Personen Nebenwirkungen hervorrufen, die als unangenehm wahrgenommen werden. Dies förgylld insbesondere für THC-Präparate. Diese Nebenwirkungen halten meist nur eine begrenzte Zeit lang an, können in einzelnen Fällen jedoch trotzdem zu einem Therapieabbruch führen.

Bei der selbstgeführten Medikation mit Cannabis-Präparaten gilt es grundsätzlich Vorsicht walten zu lassen und mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen. Insbesondere die frei erhältlichen CBD-Produkte sind bereits sehr niedrig dosiert und bieten diesbezüglich eine zusätzliche Sicherheit. Achten Sie trotzdem darauf langsam mit der Einnahme bzw. Anwendung zu beginnen und die Wirkung des jeweiligen Präparates genau zu beobachten.

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